- 1:
6V-Version. - 2:
12V-Version. - 3:
Individuelle Geräte.- 3.1:
6V-Ladegerät von spelli. - 3.2:
12V-Ladegerät von Christian (aimchr). - 3.3:
6V und 12V Ladegerät von Micha (michabbb). - 3.4:
6V- und 12-Ladegerät von Michl (bastler). - 3.5:
12V-Standlichtanlage von Oti. - 3.6:
12V-Version von Patrick (aus der Schweiz). - 3.7:
6V-Forumsladegerät von cyclist.- 3.7.1:
Einsatzweck. - 3.7.2:
Elektronischer Aufbau. - 3.7.3:
Gehäuse.
- 3.7.1:
- 3.8:
Strom-Versorgung per Dynamo/ Solar (kapege.de).
- 3.1:
News
Bauanleitung für einen versteckten Forumslader
Mario Cremer hat einen versteckten Forumslader mit...
Aktualisierte Version der 12V-Standlichtanlage von Wolfgang Bergter
Im Juni 2010 hat mir Wolfgang Bergter eine neue Ve...
Aufbau der Schaltung
Meine Schaltung sieht bislang so aus:
SON - Black Box - auf einen zweipoligen Umschalter (1 - 0 - 2)
- zum einen dann auf die Frontleuchte (Schalterstellung 1),
- zum anderen auf die Ladeelektronik (Schalterstellung 2).
In Nullstellung ist beides aus.
In Stellung 2 werden die (4 NimH-Mignon-Akkus, 2200-2600mAh) geladen, bis ich meine, sie sind voll (Ladestrom ist max. 580mA, Akkukapazität geteilt durch Ladestrom x 1,4 (Ladefaktor) = Ladezeit).
Bei leerem Akku bedeutet dies so ca. 5-7 Stunden reine Fahrzeit bei minimaler Geschwindigkeit von ca. 15km/h, dann schalte ich den Ladeprozess ab.
Anschluss des PDAs
Parallel zu den Akkus ist das Ladekabel meines PDAs angeschlossen.
- Ladeelektronik des PDA-Akkus befindet sich im Akku, benötigt 5,5V,
- automatische Abschaltung bei Erreichen der Ladeschlussspannung.
Das heisst, die Mignons werden über den SON geladen, zugleich laden die Akkus den PDA-Akku.
Das bedeutet wiederum auch, dass in Nullstellung und im Fahrbetrieb mit eingeschaltetem Scheinwerfer der PDA-Akku weiter geladen werden kann!
Das Laden der Mignons funktioniert natürlich auch ohne dem angeschlossenem PDA (Leute die so ein Teil nicht besitzen, brauchen nur das Ladekabel weggelassen)!
Zusammensetzung der Ladeelektronik
Die Ladeelektronik besteht aus nur wenigen Teilen:
- Gleichrichter (Kompaktbauteil, 40V Eingangsspannung)
- Elko 1000µF (müsste ich aber noch mal nachsehen)/40V (!!!)
- Festspannungsregler (5,5V, Lowdrop-Version wg. geringer Differenzspannung Eingang - Ausgang, mit 1,5A Nennstrom - wg. Wärmeverluste) und
- nachgeschaltetem kleinen Kondensator.
- An +/- ist dann das Akkufach angeschlossen.
Die gesamten verwendeten Bauteile sind eigentlich alles Standardteile, die in jedem besser sortiertem Elektronikladen erhältlich sein sollten. Ein wenig Knowhow und entsprechendes Werkzeug + Kleber waren natürlich auch vorhanden!
Meines Ermessens ist der elektronische Teil als eher weniger kompliziert anzusehen. Wichtiger und aufwendiger ist eher m.E. der mechanische Teil (siehe im Folgenden).