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21.5.2019
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News

29.01.19

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25.06.18

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23.03.18

Aufbauhinweis für Bausätze

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Einsatz des 12V-Standlicht-Ladegeräts

Anwendungsmöglichkeiten sowie Unterschiede zur 6V-Version

In der 12V-Version werden 9 Stück NiMH-Akkus geladen, die als Akku-Pack möglichst immer zusammen genutzt werden sollten. Dies ist der Hauptunterschied zur 6V-Version, bei der nur 4 Akkus geladen werden, für die zusammen schon eher Einsatzmöglichkeiten bestehen. Die beschriebene 6V-Version besitzt daher auch ein Akkufach zum einfachen Herausnehmen der Akkus.
(Alternativ können in beiden Versionen aber auch 6V- bzw. 12V-Blei-Akkus verwendet werden.)

Der zweite große Unterschied ist die Integration einer 12V-Frontleuchte oder von 2x 6V-Frontleuchten, die über die Schaltung dynamogespeist und akkugepuffert betrieben werden (Prinzip der 12V-Standlichtanlage).

Hinzu gekommen ist die am Eingang liegende Ladebuchse, mit der das Gerät über Nacht gespeist und die Akkus geladen werden können, so dass man seine Tages- und Wochenendfahrten immer mit einem vollen Akkupack beginnen kann Smiley. Die Buchse ist in der Schaltung von Wolfgang Berchter schon vorhanden, hier wurde aber auf die Verpolungsschutz-Diode verzichtet (dafür sorgt bereits die Steckerform).

Analog zur der 6V-Version ist eine akkugepufferte 12V-Ausgangsbuchse eingezeichnet. Diese eröffnet universelle Einsatzmöglichkeiten, insbesondere durch die Nutzung von Kfz-Adapter mit Zigarettenanzünderanschluss, die für viele Geräte vorhandenen sind.

(Die gesamten Schaltpläne sind auf dieser Seite sowie auf der Download-Seite verfügbar.)

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