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27.2.2020
Datum:

News

11.09.19

Urlaub bis 5.3.20

Ich kann leider bis zum 5.3. nur verzögert auf Ma...

29.01.19

Antwortzeit auf Mails

Aktuell benötige ich leider mitunter bis zu einer ...

25.06.18

Aufbauanleitung englisch/ build instructions in english

Die Aufbauanleitung für den Kompaktlader V5.3 ist ...

Einsatz des 12V-Standlicht-Ladegeräts

Anwendungsmöglichkeiten sowie Unterschiede zur 6V-Version

In der 12V-Version werden 9 Stück NiMH-Akkus geladen, die als Akku-Pack möglichst immer zusammen genutzt werden sollten. Dies ist der Hauptunterschied zur 6V-Version, bei der nur 4 Akkus geladen werden, für die zusammen schon eher Einsatzmöglichkeiten bestehen. Die beschriebene 6V-Version besitzt daher auch ein Akkufach zum einfachen Herausnehmen der Akkus.
(Alternativ können in beiden Versionen aber auch 6V- bzw. 12V-Blei-Akkus verwendet werden.)

Der zweite große Unterschied ist die Integration einer 12V-Frontleuchte oder von 2x 6V-Frontleuchten, die über die Schaltung dynamogespeist und akkugepuffert betrieben werden (Prinzip der 12V-Standlichtanlage).

Hinzu gekommen ist die am Eingang liegende Ladebuchse, mit der das Gerät über Nacht gespeist und die Akkus geladen werden können, so dass man seine Tages- und Wochenendfahrten immer mit einem vollen Akkupack beginnen kann Smiley. Die Buchse ist in der Schaltung von Wolfgang Berchter schon vorhanden, hier wurde aber auf die Verpolungsschutz-Diode verzichtet (dafür sorgt bereits die Steckerform).

Analog zur der 6V-Version ist eine akkugepufferte 12V-Ausgangsbuchse eingezeichnet. Diese eröffnet universelle Einsatzmöglichkeiten, insbesondere durch die Nutzung von Kfz-Adapter mit Zigarettenanzünderanschluss, die für viele Geräte vorhandenen sind.

(Die gesamten Schaltpläne sind auf dieser Seite sowie auf der Download-Seite verfügbar.)

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